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Kulturcafé und Amphitheater „Zeche Ickern“

Gemeindehaus in Castrop-Rauxel
Bauherr: Griechische Gemeinde, Castrop-Rauxel
Bauwerkskosten: ca. 1,6 Mio. DM
Lph 2 - 8
Fertigstellung August 2000
1. Preis Wettbewerb 1998

Das Kulturcafé bildet zusammen mit dem vorhandenen Betriebsgebäude und der Kohlenhalde der ehemaligen Zeche Ickern einen orthogonalen Platz im Sinne hippodamischen Städtebaus: ein spannender Raum für die lebendige, engagierte Kultur- und Stadtteilarbeit der Griechischen Gemeinde e.V.

Das Kulturcafé schiebt sich - im Rückraum über ein Oberlicht belichtet - in die Halde hinein, wogegen sich das Amphitheater dynamisch aus dem Hang heraus entwickelt. Es endet - wie durchgeschnitten - in einer schräggestellten steinernen Gabionenwand, erkennbares Logo für die Anlage. Bei der Realisierung wirkten die Bauherren durch Eigenleistung mit. Außerdem wurden im Rahmen mehrerer ABM- Maßnahmen zur Ausbildungsförderung ca. 50 Jugendliche beschäftigt.

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